Wenn die Gegner zu schmutzigen Tricks greifen, dann ist das wohl nicht zuletzt der Beleg dafür, dass man ernst genommen wird. In jüngster Zeit kursieren Massenmails durch das Netz, die vor Rettet-das-Internet, und insbesondere vor unserer
Liste warnen, weil dies angeblich nur eine neue Abzocker- und Fliegenfängermasche sei. Statt über die Urheber dieser Kampagne zu spekulieren, wollen wir einfach mal tatsächliche oder eingebildete Gefahren analysieren:
Es wird behauptet,
Einträge in unsere Liste könnten missbraucht werden. Tatsächlich gibt es aber eine viel einfachere und effektivere Methode für Abmahnanwälte, nämlich Suchmaschinen. Relevante Stichworte eingeben, und die bei Google und Co gelisteten Seiten durchsuchen. Einige beschäftigen dafür sogar ganze Studententeams.
Unsere Liste dagegen
wäre für solche "Verwertung" völlig unergiebig, weil unspezifisch und viel zu groß. Wer dennoch berechtigte Zweifel daran hat, ob auf seiner Homepage alles in "Ordnung" ist, der kann sich ja auch ohne Angabe der Homepage in die Liste eintragen. Dies ist nur eine Option, die von vielen gerne genutzt wird.
Wer darüber hinaus Zweifel an den Betreibern von "Rettet-das-Internet" hat, der sei auf das
Impressum sowie unsere umfangreichen Tätigkeiten im Netz und unsere
Referenzen verwiesen (von Gulli.com bis Heute-Journal). Und wir sind mit Sicherheit keine Anwälte!
Fazit: Demokratie erfordert Mut! Die Furcht, sich angreifbar zu machen, wenn man öffentlich zu seiner Meinung steht
(auch mit Namen und Adresse, wie das ja auch bei Unterschriftenlisten und Petitionen der Fall ist) muss unserer Zivilcourage weichen. Wer nicht aufzustehen wagt, wenn seine Rechte bedroht sind, der verdient die Demokratie nicht, und wird sie Stück für
Stück, über kurz oder lang, verlieren. Genau das ist momentan im Internet der Fall. Und für den Kampf gegen diese Auflösung der Bürgerrechte steht Rettet-das-Internet. Auch mit vollem Namen und Adresse seiner
Betreiber!